|
Fifty-Fifty, eine kleine Geschichte
Es war einmal zu einer Zeit als Kabarett in Erlangen noch keine Heimat hatte... Klaus Karl-Kraus
und Andreas Büeler saßen beieinander und träumten von einer eigenen Bühne. So phantasierten sie
über diverse Projekte, unter anderem über die umgebaute Tauwald-Villa, die aber schon andere
Käufer gefunden hatte - und entdeckten eines Tages das alte Gundellagerhaus in der Südlichen
Stadtmauerstrasse - der Traum wurde Wirklichkeit.
Der damalige Bürgermeister Herr Dr. Dietmar Hahlweg war schnell überzeugt und am 2. April 1989 eröffnete
das Fifty-Fifty nach einer achtmonatigen Geburt seine Türen.
Seitdem hat Klaus Karl-Kraus eine Hausbühne, in der er sich sehr wohlfühlt. Und Erlangen eine
Kleinkunstbühne mit Seele und Flair. Von Anfang an wurde Wert darauf gelegt, dass neben der fränkischen Szene Künstler
aus ganz Deutschland engagiert werden. Inzwischen gibt es eine ansehnliche Liste an Künstlern, die auf
diesen Brettern gespielt haben. Besonders erwähnenswert sind Lotti Huber, Dirk Bach, Harald Schmidt und Erwin Pelzig.
Auch durch das Fernsehen bekannt und weiterhin bei uns sind Ingo Appelt, Stefan Jürgens, Django Asül und Uwe Steimle.
- mehr
-
|